Uhyst als Spielverderber

Die zweite Garde unserer Pool-Billarder musste vor ihrem dritten Saisonspiel Wunden lecken. Nach zwei deftigen Auftaktniederlagen galt es, wieder Spannung aufzubauen und gegen den Uhyster BSV Punkte einzufahren. Seit einiger Zeit sind die Lausitzer aber komischerweise kein gutes Pflaster mehr für unsere Zweite. Der letzte Dreier liegt schon anderthalb Jahre zurück. Und auch dieses Mal machten die Akteure den Spielverderber für die PSC-Zweite. Zwar gab es den ersten Punkt, doch fühlte sich das Ganze eher wie eine Niederlage an. Zumal die 14+1-Auftaktrunde nach Plan verlief.

Martin Sturm – Tobias Jäkel 80:69

Tobias Jäkel war als unser wohl derzeit Stärkster der PSC-Zweiten in der 14+1-Disziplin auf Eins gesetzt und traf so fast folgerichtig auf den nominell Besten im Uhyster Aufgebot – Martin Sturm. Beide zeigten dann auch über weite Strecken eine gutklassige Leistung, doch es zeichnete sich bald ab, dass es keine Begegnung der hohen Breaks werden würde. Beide punkteten zwar konstant, entwickelten fein das Spiel, öffneten immer wieder schön die Pulks. Doch dann ging immer irgendetwas schief, bei Tobi leider mehr als bei Martin. 10 Foulpunkte, die unser Käpt´n kassierte, sprechen Bände und waren dann auch entscheidend für die Niederlage, die trotzdem noch recht knapp ausfiel. Im Duell zweier gleichwertiger Gegner lief das Ganze schon ziemlich unglücklich für ihn.

Silvio Jensch – Toni Kreibich 28:80

Der Uhyster Silvio Jensch musste Daniel Hoff, den stärksten Uhyster überhaupt ersetzen. Daniel konnte aus beruflichen Gründen nicht antreten, was eine erhebliche Schwächung für die Gastgeber bedeutete. Silvio ist ja eigentlich ein Billard-Kegler(!) und mühte sich nach Kräften. Aber eine echte Herausforderung war er dann verständlicherweise für unseren Toni Kreibich nicht. Toni genügte eine solide Leistung, um souverän den Match-Gewinn einzufahren. Zwar scheiterte er immer wieder an den giftigen Tascheneinläufen, aber ebenso oft legte ihm sein Gegner neue komfortable Einsteiger hin, sodass sogar noch ein erfreuliches 17er Break heraussprang. Und nach 25 Aufnahmen hatte er das Spiel auch im Kasten – klare Sache also.

Uwe Schillack – Peter Frey 43:80

Mit Uwe Schillack hatte unser Manschaftsältester schon des öfteren seine liebe Müh und Not, gerade im 14+1. Diesmal entledigte sich Peter Frey seiner Aufgabe gegen diesen unbequemen Gegner überzeugend. Dabei ging die Startphase klar an den Uhyster, der rasch mit 21:1 vorn lag, ohne dass Peter eine reelle Chance hatte in´s Spiel einzugreifen. Als Diese dann endlich kam, nutzte er sie und zwang seinen Gegner fortan permanent in die Defensive. Höhere Breaks als seine elf Bälle kamen leider nicht zustande, da ihm die Stellungen regelmäßig zu kurz gerieten. Aber in diesen Situationen blieb er ruhig und zeigte ein feines taktisches Spiel. Der Partiegewinn nach durchschnittlichen 37 Aufnahmen war klar und deutlich, gute Leistung von Peter.

Celine Funke – Dirk Rost 4:7(10-Ball)

Sein erstes Spiel bekam unser Dirk Rost nach ganz gut über die Runden, aber schon hier zeigte sich, dass das ein ganz diffiziler Spieltag für ihn werden würde. Natürlich war Dirk gegen die junge Celine Funke klarer Favorit- auch wenn sich Celine in den letzten beiden Jahren erheblich in ihrem Spiel weiterentwickelt hat. Und Dirk agierte im ersten Drittel recht überzeugend und ging mit 4:0 in Führung. Dann aber begann sein Spiel nachzulassen und die Uhysterin war umgehend im Spiel. Sie agierte mutig, auch risikoreich und wurde dafür belohnt. Zwar blieb Dirk trotzdem immer in Front und gewann am Ende noch relativ sicher, aber so recht überzeugend, vor allem selbstbewusst wirkte er am Ende nicht mehr.

Somit hatte unsere Zweite in dieser ersten Runde genau soviel Spielgewinne eingefahren, wie an den ersten beiden Spieltagen zusammen! Balsam auf die Wunden unserer Mannen und Motivation, das in der Achtball-Runde weiter auszubauen. Leider setzte es aber dort die ersten Dämpfer

Martin Sturm – Tobias Jäkel 6:0

Au weija, was für eine Watsche holte sich denn Tobias hier ab!? Schon während dessen 14+1-Partie war dem Beobachter nicht entgangen, dass unser Kapitän zunehmend genervt wirkte. Das waren geeignete Voraussetzungen, sich in eine unaufhaltsame Abwärtsspirale zu begeben. Und so passierte es denn auch. 3:0 hätte Tobi nach drei Frames führen können, aber 0:3 stand es, immer weil er kurz vor der Ziellinie patzte und dabei auch noch ausgiebig den Pechvogel spielte (das Eine kommt selten allein). Was nützt es da, wenn man zuvor durch schöne Spielentwicklung auf sich aufmerksam machte. Äußerst ungünstig, wenn man hochgradig gefrustet neben sich steht – und wenn dann auch noch der stärkste Uhyster am Tisch steht. Martin ließ sich nicht lange bitten und schaukelte den Sieg humorlos nach Hause.

Celine Funke – Peter Frey 1:6

Einen spieltechnisch, taktisch unterlegenen Gegner in keiner Phase in´s Spiel kommen zu lassen, permanent Druck auszuüben, gesunde Selbstsicherheit mit Stärke zu verbinden. Das gelang Peter gegen Celine vorbildlich. Wenn die Uhysterin schon mal an den Tisch durfte, hatte sie immerzu schwere Aufgaben vor sich liegen. Beizeiten wirkte sie verunsichert und unser Haudegen hielt auch danach weiter den Druck hoch. Einen Frame schoß er aus, die anderen erzwang er allesamt mit hervorragendem taktischen Spiel. Celine holte sich ihren Ehren-Frame mit mehreren mutigen langen Bällen. Aber der Sieg für unseren Akteur stand nie in Frage, der Klassenunterschied deutlich sichtbar.

Silvio Jensch – Dirk Rost 6:5

Nach Tobi´s Pleite hier nun die zweite böse Überraschung des Tages, denn Dirk schaffte es nicht Silvio Jensch zu bezwingen. Zwar war die Niederlage knapp, unglücklich aber war sie keinesfalls! Man ist geneigt, es Dirks nachlassender Technik zuzuschreiben. Aber es scheint, dass die Dinge eher im mentalen Bereich liegen. Vielleicht war der Druck, für die Mannschaft gewinnen zu MÜSSEN einfach zu hoch und lähmte sein Spiel. Jedenfalls blieb er klar unter seinen Möglichkeiten und setzte so – ähnlich wie Tobias – eine psychologische Abwärtsspirale in Gang.

Uwe Schillack – Toni Kreibich 5:7(10-Ball)

Ja, Toni´s Gefühl jetzt am Tisch mit den heikelsten Taschen zu spielen trog nicht, Peter konnte ihm das von seiner Partie her bestätigen. Bis kurz vor Toni´s 3:0 hatte Uwe Schillack keinen Stich gesehen, da verschoss unser Mann eine Standard-Zehn und man konnte wieder mal sehen, wie schnell ein Spiel sich drehen kann. Statt 3:0 also 2:1 und plötzlich war der Uhyster im Spiel. Nachfolgend wurde das eine ganz enge Kiste, obwohl Toni immer wieder starke Szenen hatte. Im zwölften Frame unterlief im erneut ein unnötiger Fehler und man stellte sich schon auf den Entscheidungs-Frame ein. Aber was macht Uwe: Er verschießt die Zehn, die dann auch noch im Tascheneinlauf liegen bleibt. Und damit für Toni das gute Ende eines Zitterspieles, in dem er zu viele Loch- und Safety-Fehler offenbarte. Aber ganz wichtiger Punkt, wie sich noch herausstellen sollte!

Man muss sagen: NUR zwei Partiegewinne, das war natürlich suboptimal. Selbst das Remis war noch nicht in trockenen Tüchern. Und leider schaffte es unsere Mannschaft in der Neunball-Runde dann auch nicht über die Sieg-Ziellinie.

Uwe Schillack – Tobias Jäkel 8:5

Zwar gelang es Tobias, phasenweise die Konzentration wieder zu gewinnen und auch mit 2:0 in Führung zu gehen. Aber die Unzufriedenheit mit sich selbst, das Heranlassen aller möglichen äußeren Faktoren und die damit verbundene Einbuße an Spieltechnik ließen mehr als ein achtbares Ergebnis nicht zu. Wohlgemerkt gegen einen Gegner, dem Tobi inzwischen spieltechnisch eigentlich überlegen ist. So aber baute er den Uhyster Routinier Stück für Stück auf, sodass der sogar einen Lauf bekam und elegant die Tische abräumte. Folgerichtig gewann Uwe Schillack verdient und für unseren Kapitän wurde es eine gute Lektion, wie man sich mental den Spieltag – ähm – versauen kann.

Celine Funke – Dirk Rost 8:5

Man möchte sagen: Es kam wie es kommen musste. Unser Dirk quälte sich über die Runden, nichts mehr zu sehen von dem, was er sich in den vergangenen Monaten angeeignet hat, wir sahen ein Nervenbündel. Das entging Celine nicht, die baute immer mehr Selbstvertrauen auf, spürte, dass ihr Gegenüber “zu packen” war. Auch wenn ihr nicht alles gelang, viele Positionen daneben gingen, sie spielte mutig und offensiv, verdiente sich den Erfolg redlich – und als sie am Ende verstohlen eine Siegfaust machte und ihr ein leises JA entfleuchte, musste man sich irgendwie mitfreuen. Für die Siegambitionen unserer Mannschaft aber war das natürlich gar nicht gut.

Silvio Jensch – Toni Kreibich 5:8

Man konnte gut sehen, was doch ein Erfolg für´s Selbstvertrauen bedeuten kann. Nach seinem vorherigen Sieg gegen Dirk trat Silvio gegen unseren Toni doch ein ganzes Stück anders auf. Und trotzdem: Die Qualitätsunterschiede zwischen beiden Spielern waren deutlich. Und auch wenn das Ergebnis nicht gerade totale Dominanz vermuten lässt, hatte man in keiner Phase den Eindruck, dass unser Spieler den Sieg aus der Hand geben würde. Na gut, im Neun-Ball ist vieles möglich und einen Frame holte sich Silvio auch per Fluke. Letztendlich genügte Toni aber eine solide Leistung, um das Spiel nach Hause zu schaukeln. Damit war ein Punkt für die PSC-Zweite im Kasten.

Martin Sturm – Peter Frey 7:4(10-Ball)

Da hatten wir den Salat, wieder einmal war Peter gefordert den Sieg zu retten – und diesmal scheiterte er. Erstens weil er den Start verschlief, zwei relativ leichte Bälle am Anfang wegließ. Dann, weil Martin, obwohl ihm auch nichts so recht gelang, immer wieder versehentlich das Kunstück fertig brachte, Peter schier unlösbare Probleme liegen zu lassen. Diese permanenten Aufgaben nagten zusehends an Peter´s Spielsicherheit, sodass ihm nach Jahren sogar mal wieder ein Lochfehler aus “Ball in Hand” gelang. Dann aber war er im Spiel, lochte und stellte sehenswert, robbte sich auf 4:5 ran. Blöd nur, dass auch der Uhyster immer stärker wurde und mit großer Selbstverständlichkeit und technischer Klasse seine Chancen nutzte. Ohne insgesamt zu enttäuschen, die Spannkraft das zu kontern, hatte Peter dann doch nicht mehr.

Fazit:

Sehen wir es positiv, der erste Punkt ist im Kasten. Er wurde in der Fremde erspielt und die rote Laterne ist die PSC-Zweite erstmal los. Viel Zeit zum Ärgern bleibt nicht, die nächste Aufgabe steht schon vor der Tür. Die POOL´s Dritte aus Leipzig gibt sich am 1.November die Ehre in Dresden. Bauen wir uns nicht zu sehr Druck auf, denn die Chancen dann den ersten Dreier der Saison zu landen, stehen sooo schlecht nicht. Viel Erfolg!

Die Lausitz räumt beim PSC ab

PSC-Zweite kann in dieser Saison keine Punkte gegen den Uhyster BSV holen

Nach der krassen Außenseiterrolle im Auswärtsspiel beim Billard Team Vogtland sahen die Chancen für unsere Mannschaft gegen die Truppe aus der Lausitz doch bedeutend besser aus. Im Hinspiel gab es dort eine knappe, eher unerwartete Niederlage. Das sollte zu Hause korrigiert werden, aber die Jungs um Daniel Hoff und Martin Sturm schlugen uns erneut ein Schnippchen und entführten nicht unverdient drei Punkte aus Elbflorenz.

Die Berichte zu den einzelnen Partien:

Tobias Jäkel – Martin Sturm 55:80
Auch wenn unser Tobias Jäkel diese Partie verloren hat, kann er durchaus zufrieden mit seiner Leistung sein. Seine Technik ist immer stabiler geworden und wenn er sie am Tisch ausspielen kann, ist sie geradezu exzellent. Die Auseinandersetzung hier hatte durchaus Qualität, was bei unserem Kapitän diesmal aber irgendwie nicht klappen wollte, waren die Splits. Das befreiende Öffnen der Pulks misslang immer wieder. Er versuchte dann im Break zu bleiben, mit zu viel Risiko. Und damit hinterließ er seinem Gegner mehrfach ein offenes Bild. Martin Sturm ist ein erfahrener Spieler und wenn er gut drauf ist, ein Siegertyp in der Verbandsliga. Er nutzte routiniert seine Chancen mit mehreren mittleren Breaks. Und er hinterließ Tobias manchmal bewusst, manchmal zufällig, regelmäßig einen schwierigen Tisch. Unser Mann musste so um jeden Ball kämpfen, richtige Breaks gelangen nicht mehr und so konnte er auch keinen Druck auf seinen Gegner entwickeln. Ein verdienter Sieg für den Uhyster war das Ergebnis.

Peter Frey – Daniel Hoff 80:68
Daniel Hoff, nach wie vor der mit Abstand stärkste Akteur der Uhyster, war gegen unseren Peter Frey klar favorisiert. Zumal Peter in seinen 14+1-Matches dieser Saison wenig erfolgreich und oft ausgesprochen unglücklich agierte. Ein kleiner Lichtblick war Peters 14+1 am Vortag in der Oberliga, da sah sein Spiel trotz Niederlage über weite Strecken ausgesprochen gut aus. Trotzdem, die Konstellation war für diese Partie völlig klar. Und nach dem Austausch von Sicherheiten und einigen wenigen Punkten, die Peter zusammenkratzen konnte, misslang ihm ein langer schwerer Ball und Daniel Hoff nutzte seine allererste Chance gleich mal zu einem 18er Break. Die Dinge schienen also ihren erwarteten Lauf zu nehmen. Doch wenig später bekam auch Peter seinen Einstieg und er konterte mit einer 20! Nach zehn Aufnahmen hatte er die Hälfte der Miete drin und Daniel Hoff wurde zunehmend nervös, wollte aber andererseits mit der Brechstange wieder das Heft des Handelns in die Hand nehmen. Die Bilder wurden wieder mal räudig, aber Peter sammelte immer wieder mit kleinen Breaks Punkte und hatte nach 68 Bällen 32 Punkte Vorsprung. Dann aber zeigte der Uhyster nochmal seine ganze Klasse, er überließ Peter nur noch Halbchancen, sodass der mit Riesenbällen – also hohem Aufwand – um jedes Pünktchen kämpfen musste. Schließlich ließ Daniel noch eine 19er Aufnahme folgen, um aber bei einem riskanten Break zu scheitern. Der offene Tisch war DIE Chance, auf die Peter eine ganze Weile warten musste und er holte sich die restlichen Punkte. Fertig war er, der überraschende Erfolg über den Favoriten, starke Leistung Peter!

Toni Kreibich – Uwe Schillack 80:72
Favorit dieser Begegnung war unser Toni Kreibich. Vor allem seine technischen Vorzüge und seine Qualitäten im Breakbuilding waren ein klarer Trumpf gegen den Uhyster “Oldie” Uwe Schillack. Zwar gewann Toni letztendlich die Partie, aber seine Stärken konnte er nur begrenzt ausspielen. Insgesamt kann man sogar sagen, dass es ein rechter Krampf war. 55 Aufnahmen dokumentieren das ziemlich deutlich. Toni kam nie richtig in die Breaks und war am Ende der Partie, trotz des verdienten Sieges, ziemlich genervt. Es war nicht zu übersehen, dass er sich von der Enttäuschung ob des Spielverlaufs schon hier ziemlich heruntergezogen fühlte.

Dirk Rost – Florian Rericha 3:7 (10-Ball)
Jede Aufgabe für unseren Dirk Rost ist in der Verbandsliga ein richtiger Brocken. Für ihn muss es wichtig sein, sich mit den ungewohnt starken Gegnern zu messen und so Stück für Stück seine Wettkampfhärte zu verbessern. Denn spieltechnisch hat Dirk wirklich einen großen Schritt getan. Auch wenn das noch nicht durchgehend umsetzbar für ihn ist, für den Betrachter ist es unübersehbar. Gegen Florian Rericha kam unser Akteur gut in die Partie und konnte spielerisch durchaus mithalten. Sein Problem hier war das Stellungsspiel. Zwar bemühte er sich, kontrolliert auszusteigen, aber sein Gegner lochte sehr gut, über die Bande teilweise eindrucksvoll. Außerdem wirkte der Uhyster ungemein stabil und holte sich so einen ungefährdeten Sieg.

Tobias Jäkel – Florian Rericha 6:0
Eine ungemein starke Leistung zeigte unser Käptn gegen einen Florian Rericha, der im Spiel zuvor noch sein unbestreitbar vorhandenes Können zeigen konnte. Selten spielte Tobias so zwingend, lochsicher, nervenstark. Seine immer bessere Technik gibt ihm zunehmend die Mittel, genau solche Spiele abzuliefern. Einziger Wermutstropfen aus Sicht Tobis: Es gelang ihm kein Ausspiel. Florian blieb über die gesamte Distanz außen vor. Auch weil Tobi “nebenbei” noch ein vorzügliches Safety-Spiel ablieferte. Und so war der Sieg auch in der Höhe verdient!

Dirk Rost – Daniel Hoff 1:6
Der Uhyster ist einer der besten 8-Ball-Spieler dieser Liga, seine Bilanz in dieser Disziplin ist bisher makellos. Entsprechend anspruchsvoll stellte sich die Aufgabe für unseren Dirk, mehr als eine krasse Außenseiterrolle gab es für ihn nicht. Das Geschehen dieser Partie wurde so auch eindeutig und klar von Daniel Hoff dominiert. Flüssiges Loch- und Stellungsspiel, taktischer Druck auf den Gegner, das waren seine Mittel, die Dirk nie ins Spiel kommen ließen und im Verlauf wurde der auch immer unsicherer. So sah man Fehler bei unserem Spieler, die ausgemerzt schienen. Diesen Kontrahenten aber war er einfach nicht gewachsen.

Peter Frey – Martin Sturm 6:2
Nach seinem erfolgreichen, aber auch langen und kräftezehrenden 14+1 hatte unser Mannschaftsältester zu Beginn doch einige Mühe, um ins Spiel zu kommen. Ihm unterliefen mehrere leichte Fehler, die ihm verdientermaßen zwei Frames kosteten. Martin Sturm zeigte vor allem anfangs mit seinem technisch sehenswerten Stoß ein gutes Spiel. Sein Manko in dieser Phase war allerdings die schlechte Nutzung gebotener Chancen. So gelang es ihm nicht, sich in Peters schwächerer Anfangsphase von Diesem abzusetzen. Und Peter, der in dieser Saison im 8-Ball bärenstark auftritt, steigerte sich ab dem 2:2 Zwischenstand erheblich, übernahm immer mehr das Zepter, spielte vor allem taktisch exzellent. So wurde die Angelegenheit Frame für Frame einseitiger und Martin verlor immer mehr den Zugriff auf das Spiel. Der schwächere Beginn wurde Peter also nicht zum Verhängnis, am Ende holte er sich den Partiegewinn in souveräner Manier.

Toni Kreibich – Uwe Schillack 6:7 (10 Ball)
Unzufrieden mit seiner eigenen Leistung und dem Verlauf der Vorpartie gegen eben den gleichen Kontrahenten war Toni psychisch in keiner guten Verfassung. Schwirrten ihm zudem Gedanken aus der Hinrunde im Kopf herum? Die Uhyster Mannschaft hatte ihm schon im Herbst böse eingeschenkt. Er bot damals einen seiner ganz wenigen schwachen Auftritte. Anfangs wirkte sein Spiel noch recht gut, aber eine 6:4-Zwischenführung genügte nicht zum Sieg gegen den gewohnt unorthodox aufspielenden Uwe Schillack.

Dirk Rost – Uwe Schillack 8:3
Ein weiteres der wirklich positiven Ereignisse dieses Spieltages war der erste Sieg Dirk Rosts in der Verbandsliga! Auf einen solches Erfolgserlebnis hat Dirk lange und hart hinarbeiten müssen. Umso mehr kann er und die Mannschaft darüber freuen. Uwe Schillack meinte hinterher, dass das Glück unserem Dirk zugetan war. Das mag stimmen, kann man aber allein so keinesfalls gelten lassen. Erstens trug der Uhyster aktiv dazu bei, in dem er viele Fehler produzierte (im letzten Frame z.B. lochte er die Weiße mit der Neun). Und zweitens holte sich Dirk den Sieg vor allem deshalb, weil er spielerisch Akzente setzen konnte. Seine gefestigte Technik erlaubte ihm das Nutzen langer Einsteiger. Sein Sicherheitsspiel ist schon eine ganze Weile beachtlich und seine mentale Stärke ist deutlich höher als noch vor einem Jahr. Nach dem 3:3-Zwischenstand war genau dieser Wille zum Sieg Dirk ganz deutlich anzumerken und danach holte Uwe auch keinen Frame mehr. Herzlichen Glückwunsch Dirk!

Toni Kreibich – Florian Rericha 2:8
Florian Rericha war in seiner Vorpartie schmerzhaft mit einer Nullnummer abgewatscht wurden. Daher darf man ihm als erstes ein Kompliment machen für seine Willensqualitäten und der damit verbundenen “Auferstehung” in dieser Partie. Unglücklicherweise für unsere Mannschaft half Toni aber auch kräftig mit. Vor allem seine mentale Verfassung war verantwortlich für die Pleite. Als Instinktspieler wie er einer ist, war er auch nicht in der Lage, während der Partie aus dem psychologischen und spielerischen Tief herauszukommen, schade.

Tobias Jäkel – Martin Sturm 7:8
Zweierlei zeigte sich hier. Nämlich wie stark ein Martin Sturm auftreten kann und wie deutlich positiv sich das Spiel unseres Tobias entwickelt hat. Das ergab eine richtig gute, rassige Partie, die bis zum Ende ungemein spannend blieb. Martin Sturm konnte dazu lange Zeit ein Bündnis mit dem Glück eingehen, dreimal bekam er eine Kombi auf die Neun serviert, die er dann routiniert versenkte. Aber auch ein 4:7-Zwischenstand ließ Tobi nicht hadern, vielmehr kämpfte er sich mit attraktiven, schwierigen Bällen wieder heran und erzwang so den Decider. Hier wurde ihm sein Offensivgeist zum Verhängnis als er eine ganz schwere Final-Neun anging und scheiterte. Auch wenn der Erfolg letztlich ausblieb, das war eine weitere starke Leistung unseres Mannschaftskapitäns!

Peter Frey – Daniel Hoff 4:7 (10-Ball)
Daniel Hoff lechzte verständlicherweise auf Revanche für seine Erstrundenniederlage gegen Peter. Die sollte gelingen, denn unübersehbar war, dass Peter zunehmend auf dem Zahnfleisch kroch. Das schwere Auswärtsspiel in Leipzig (am Vortag in der Oberliga) und die Partien hier forderten ihren Tribut und ihm gelang es nicht mehr, dauerhaft konzentriert zu bleiben. Auch Daniel gelang am Anfang nicht besonders viel, aber Peter konnte einfach kein Kapital daraus schlagen. Immer wieder spielte er schön Tische runter, aber sage und schreibe vier mal scheiterte er an einer Zehn, die für ihn eigentlich sicher lochbar ist. Seine Technik wackelte nun auch bedenklich. So baut man einen Gegner auf und Daniel war es recht. Am Ende zeigte er teilweise vorzügliches Billard. Seine Spieltechnik dabei war einfach sehenswert und der Partiegewinn hier ohne Zweifel verdient.

Fazit:
Diese – wenn auch knappe – Niederlage gegen die Lausitzer war doch etwas überraschend. Aber man muss anerkennen, dass die Gäste hier eine wirklich gute Leistung zeigten und so vollkommen verdient als Sieger nach Hause fuhren. Und Toni, der in den letzten Spielen so stark auftrat, schwächelte heute leider und seine Siege fehlten uns. Er sollte sein Spielvermögen jetzt aber nicht zu sehr in Zweifel ziehen, schließlich hat er in dieser Saison schon eine ganze Reihe herausragender Partien gezeigt! Für Dirk ist die Verbandsliga natürlich eine besonders hohe Hürde, aber immerhin gelang ihm heute sein erster Sieg. Fünf der sechs Partien gegen die beiden Stärksten des BSV absolvierten Tobi und Peter, trotz guter Leistung war daher deren Erfolgsbilanz nicht optimal. Aber: die sieggewohnten Daniel und Martin mussten jeweils eine Niederlage hinnehmen. Am Ende waren die trotzdem mit vier Partiegewinnen der Garant für den Uhyster Erfolg.
Für unsere Mannschaft ist nichts Schlimmes passiert. Der Klassenerhalt ist schon lange im Kasten und von einer enttäuschenden Mannschaftsleistung kann keinesfalls die Rede sein. Ende Mai gibt es die nächste reizvolle wie machbare(!) Aufgabe, wenn der WBV Zwickau in Dresden aufkreuzt. Bis dahin: Schön weiter trainieren und Gut Stoß!

PSC-Erste beendet als zweitbestes Team die Verbandsligasaison 2012/13

Heute Vormittag traf man sich zum letzten Spieltag der laufenden Saison. Zu Gast wurde die Mannschaft aus Uhyst erwartet, die dann auch mit etwas Verspätung den Weg in unsere “heiligen Hallen” gefunden hatten. Allerdings reisten sie nur zu dritt.

Nach der Einspielphase konnte es also losgehen!

Christian Bohle:
Gegen den stärksten Uhyster kam er am Anfang – im 14/1 – nicht so richtig ins Spiel, obwohl er doch recht viel Tischzeit hatte. Zum Ende hin konnte er aber immer mehr die Oberhand gewinnen und holte sich durch kontinuierliche kleinere Breaks die Führung und dann den verdienten Sieg.
Im 8-Ball hatte Christian ein größeres Problem mit der am Ende zu lochenden 8. Wenn man die nicht rein macht, dann gewinnt man auch keine Spiele.

Tilo Mittelstädt:
Hatte er doch so schön losgelegt! Mit einer komfortablen 6-1 Führung vorne … und dann? War da doch irgendwie sehr viel Unruhe hinten bei den Tischtennistischen und dann verlor Tilo völlig den Faden! Die sich einschleichende Wut über das eigene Spiel war noch zusätzlich unproduktiv!
Aber nach einer “beruhigenden” Pause griff unser Senior wieder mit ins Spielgeschehen ein und gewann dann auch – die Partie im Griff habend – sehr souverän.

Toni Kreibich:
Durchweg doch sehr kritisch mit sich selbst, konnte Toni auch heute nicht vollends zufrieden mit sich sein. Dabei gewann er doch wieder sehr klar und verdient sein 14/1.
Hatte dann aber einen “Totalausfall” im 10-Ball mit dem er auch noch im 9-Ball zu kämpfen hatte. So war er dort ganz schnell mit 0-4 und 2-7 in Rückstand geraten. Aber unglaublicherweise kam er wieder zurück, spürte die immer größerwerdende Chance und gewann noch knapp, auch wenn er selber “nicht wusste wie er das gemacht hatte!”
Trotzdem Klasse!

István Pataki:
Konnte sein 14/1 heute nicht spielen, das Los fiel auf ein leeres Namenfeld.
Im 8-Ball hatte er richtig gute und durchgehend konstante Leistung gegen den besten Uhyster gezeigt. Auch wenn ihm Fortuna etwas unter die Arme griff.
Dabei beendete er sein Spiel mit einem An-Aus.
Im 10-Ball war dann endgütig das Glück komplett auf Seiten des Dresdners, der zu einem sehr großen Prozentteil immer wieder gute Einsteiger vorfand. Aber die Nutzung dieser Möglichkeiten war trotzdem nicht minder gut!

Fazit:

Am Ende der Saison kann man behaupten das der verdiente zweite Platz rechtmäßig uns gehört! Vor allem auch deshalb, weil Tilo und István ihre Formkurve wieder nach oben korrigierten.
Aber auch wegen der konstanten und gleichmäßigen Verteilung der Punkteeinfuhr durch die vier Stammspieler.
Die Saison war sehr lehrreich, sehr interessant. Man hatte viele Spieler, die auf einem hohen Niveau spielen konnten und demzufolge eine größere Herausfoderungen.
Danke nochmal an Christian, der uns heute unter die Arme gegriffen hat und bereit war, ein “Doppelspieltagswochenende” mit Verbands- und Landesliga, mitzuspielen!
Danke an die fairen Gäste, man sieht sich!
Danke an die ganze Mannschaft für eine erfolgreiche Saison und die Erreichung des Optimalziels.
Jetzt wird sich mit den Mannschaftmeldungen für die nächste Saison zeigen, welche Mannschaften aufsteigen und ob wir dann Oberliga spielen werden.
Auf alle Fälle werden wir gerüstet sein!

Bis dahin, Gut Stoß!

Spiel 1
14.1 endlos
Christian Bohle Daniel Hoff
Bälle:
80
Aufn.:
38
HS:
9
Bälle
61
Aufn.:
37
HS:
10
Spiel 2
14.1 endlos
Toni Kreibich Martin Sturm
Bälle:
80
Aufn.:
28
HS:
14
Bälle
51
Aufn.:
28
HS:
10
Spiel 3
14.1 endlos
István Pataki Freilos
Bälle:
80
Aufn.:
0
HS:
0
Bälle
0
Aufn.:
0
HS:
0
Spiel 4
10-Ball
Tilo Mittelstädt Eric Mildner
6 7
Spiel 5
8-Ball
István Pataki Daniel Hoff
6 1
Spiel 6
8-Ball
Christian Bohle Eric Mildner
2 6
Spiel 7
8-Ball
Tilo Mittelstädt Freilos
6 0
Spiel 8
10-Ball
Toni Kreibich Martin Sturm
2 7
Spiel 9
9-Ball
Toni Kreibich Eric Mildner
8 7
Spiel 10
9-Ball
Tilo Mittelstädt Martin Sturm
8 4
Spiel 11
9-Ball
Christian Bohle Freilos
8 0
Spiel 12
10-Ball
István Pataki Daniel Hoff
7 5
Entscheidungsspiel
8-Ball
Freilos Freilos
0 0
Endstand: 9 : 3
Quelle: http://sbv.billardarea.de/cms_leagues/matchday/133758

Auswärtserfolg für Erste Mannschaft

Heute morgen fuhren Tilo, Toni, István und Gunter – der für Jimmy einsprang – nach Uhyst.
Pünktlich am Spielort angekommen, fanden wir – entgegen der mehrheitlichen Erwartungen – angenehmes Spielmaterial vor. So konnten wir uns akklimatisieren und gut einspielen.
Da keiner etwas dagegen hatte eher anzufangen, begannen wir “schon” 10:45 Uhr mit den Partien der ersten Runde.

14/1 + 10-Ball:

István wurde mit Uwe zusammen gelost, was dem Uhyster nicht so sehr gefiel.
Der Dresdner konnte den Schwung vom letzten Spieltag mit in die Partie nehmen und beherrschte das Spiel von Beginn an. Ohne große Serien, spielte er doch ein gutes Verbandsliganiveau und siegte dann – noch etwas verzögert – mit 80:31.
Tilo, der sich seit dem letzten Spieltag sehr intensiv mit seinem Stoß auseinandergesetzt hatte, bekam Eric im 10-Ball zugewiesen. Er spielte souverän und nutzte die Fehler von Eric konsequent aus. Dadurch gewann er auch hochverdient mit 7:3.
Gunter hatte es mit dem Spielstärksten der Uhyster zu tun. Trotzdem konnte Daniel nicht so leicht davon ziehen. Erst im letzten Spieldrittel setzte dieser sich ab und gewann. Gunter meinte zu dem Spiel: “Mehr war gegen den Daniel nicht zu holen!” – 51:80.
Toni erspielte sich gleich zu Beginn mit einer 17er Serie – “Ich weiß nicht wie ich das geschafft habe!” – eine Führung gegen Martin heraus. Doch mit zunehmender Spielzeit wuchs auch das Punktekonto des Uhysters. Am Ende gewann Toni doch noch relativ deutlich und verdient mit 80:59.

So hatten wir uns das vorgestellt, mit einem 3:1 in den Spieltag zu starten.
So konnte es dann auch in der zweiten Runde weiter gehen.

8-Ball + 10-Ball:

Wieder war István der Schnellere und wieder spielte er gegen Uwe. Kurz und knapp beschrieben: Wenig Lust und viele Schussfehler, auf Uhyster Seite, brachten den ungefährdeten Sieg – 6:0.
Toni war knapp danach auch fertig, allerdings bekam er hier gegen Daniel eins auf die Nase. Der Anerkennender Kommentar vom Dresdner: “So was hab ich noch nicht gesehen! Gutes Spiel von Daniel! – 0:7.
Tilo und Gunter führten zu diesem Zeitpunkt beide mit 5:0 in ihren Spielen. Es sah sehr nach einer “White-Wash-8-Ball-Runde” aus!
Tilo streute noch einmal eine Unaufmerksamkeit mit ein, gewann dann aber doch verdient gegen Martin mit 6:1.
So musste Gunter’s Partie über den wichtigen Punkt entscheiden. Vorzeitiges Unentschieden sichern oder doch ein Fünkchen Hoffnung für die Uhyster!?
Nach der 5:0 Führung gegen Eric verließ ihn die Konzentration und es wurde immer enger. Bis zu dem entscheidenden Punkt …
Gunter bekommt nach Foul, Ball in Hand auf die letzten zwei Kugeln! Alle Spieler stehen da und Gunter locht die letzte Kugel! – 6:4.

Damit hatten wir jetzt schonmal ein Unentschieden sicher. Doch es sollte noch mehr werden. In der nächsten Runde sollte eine taktische Umstellung her, die nicht ideal ausgelost wurde, da auch Uhyst umstellte xD

9-Ball + 10-Ball:

Der Plan war eigentlich, Gunter auf Uwe im 10-Ball anzusetzen aber da wartete Martin.
Und István wollte gerne gegen Daniel ran, doch auch das funktionierte nicht!
So spielte Tilo gegen den demotivierten Uwe und gewann auch souverän mit 8:1.
István spielte nun gegen Eric, der nur auf die Fehler warten musste, die der Dresdner beging. Ein sehr unansehnliches Spiel von István, der wohl auch den Siegpunkt von Tilo im Hinterkopf hatte. – 3:8.
Toni nahm die Herausforderung, nochmal gegen Daniel zu spielen, gut an und hielt mit dem Uhyster mit. Am Ende gewann Toni knapp aber hochverdient mit 8:7.
Nur Gunter kämpfte jetzt noch. Und er kämpfte wirklich, man sah es ihm an.
Aber er ist in seinem Spiel nicht mehr konstant genug um auch solche knappen Spiele, wie gegen Martin, über die Runden zu bringen. Am Ende war es ein knapper Sieg des Uhysters, welcher nur noch kosmetischen Zweck hatte. - 6:7.

Endstand — 8:4 für eine sehr zufriedene Dresdner Mannschaft!

Fazit:

Nachdem die Poolstars aus Döbeln nicht über ein weiteres Unentschieden hinaus kamen, hat die erste Mannschaft – zum Ende der Hinrunde – den zweiten Platz in der Verbandsliga inne. (http://sbv.billardarea.de/cms_leagues/plan/2473/3557)

Wir haben uns im Auswärtsspiel gut verkauft und sind so auch mit unseren vier Siegen aus sechs Spielen sehr zufrieden. Jetzt gilt es diese Ergebnisse in der Rückrunde zu wiederholen, bzw. zu verbessern.
Dabei soll das Ziel – dritter Platz (mindestens!) nicht aus dem Auge verloren werden!

Zu unseren Spielern:
Tilo war heute eindeutig der Mann des Tages und holte drei Punkte! Klasse!
Toni’s Leistungen sind positiv hervorzuheben, er strengte sich auch nach seiner klaren Niederlage im 10-Ball an und holte einen zweiten Punkt.
Gunter spielte im 8-Ball gut und erkämpfte einen Punkt für die Mannschaft! Sehr gut!
István ist nach einem miserablen Saisonstart so langsam wieder auf dem aufsteigenden Ast und spielt viel konstanter als vor ein paar Monaten!

In zwei Wochen gibt es die nächste Bewährungsprobe, gegen die heimstarken Vogtländer. Bis dahin…

Gut Stoß!

(der Ischti war’s)

Das Ende der Hinrunde!

Am kommenden Wochenende werden die letzten Partien der Hinrunde ausgespielt.

In der Verbandsliga spielt die erste Mannschaft, um den Anschluss zur Tabellenspitze, gegen Uhyst. Die nicht zu unterschätzende Mannschaft um Teamleiter Uwe Schillack, hat am vergangenen Spieltag eine kleine Sensation geschafft, denn sie haben aus Döbeln einen Punkt entführt.
Es wird also keine einfache Aufgabe für das Team aus Dresden!
Die Spiele beginnen am Sonntag (27.01.) um 11 Uhr im Uhyster Vereinsheim.

Am Tag zuvor (Samstag, um 11 Uhr) geht es in der Landesliga, für die zweite Mannschaft, gegen das Billard Team Vogtland, zum direkten Kampf um die Verfolgung der Tabellenführer. Die Ausgangssituation zeigt, dass die Dresdner einen Punkt hinter den Vogtländern liegen.
Die zuletzt gegen die (bis dahin ungeschlagenen) Dragons einen großen Erfolg für sich verbuchen konnten, in dem sie drei Punkte aus Leipzig entführten.
Also wird diese Partie, die ebenfalls auswärts bestritten wird, für die Mannschaftskollgen um Teamleiter Tobias Jäkel eine große Herausforderung werden.

Das Ziel ist aber bei beiden Mannschaften das Höchste! Jeweils drei Punkte!
So werden sich die Spieler, in dieser Woche, nochmal intensiv mit ihrem Training beschäftigen und sich so – optimal – für diese großen Aufgaben rüsten.

Gut Stoß!