Wie erwartet: Schwerer Stand für den PSC in der Oberliga

Am vergangenen Wochenende war Ischti auf Stippvisite in Dresden bei seinem ehemaligen Club und nunmehrigen Clubfreunden vom PSC Dresden und konnte sich den Oberligaspieltag der Ersten Mannschaft anschauen. Und Ronny Sorber als Akteur der PSC-Ersten schaute ebenfalls mit wachem Auge auf die Begegnungen der Anderen bzw. ließ sich Eindrücke der Mitspieler zukommen. So entstand – faktisch in Koproduktion von Ischti und Ronny – dieser Spielbericht.

Nach zwei Spieltagen in der höchsten Sächsischen Spielklasse ist zu konstatieren, dass die Trauben für den 1.PSC Dresden in dieser Liga, wie erwartet, sehr hoch hängen. Nach einer klaren Niederlage zum Auftakt bei POOL Leipzig 2. empfing die Mannschaft nun an heimischen Tischen die Meißner Kollegen vom SFV Marocs. Das ist einer der Top-Favoriten, bestückt mit Spielern der Extraklasse und so war sonnenklar, wie schwer die Aufgabe werden würde. Zumal unser PSC ohne einen seiner besten Spieler, Ronny Heimann antrat. Die klare Zielstellung war also: Nicht zu Null verlieren und versuchen, die Meißner zu ärgern!

Die Spiele der ersten (14+1) Runde waren allesamt sehr ansehnlich, allerdings mit Beinote einer bitteren Klatsche für unseren PSC.

Tilo Mittelstädt – Tobias Sachse 79:100

Tilo fing verhalten an, fand aber beizeiten in die Partie und konnte dem favorisierten Tobias Sachse durchaus Paroli bieten. Der glänzte allerdings schon nach kurzer Zeit mit einer starken 31er Aufnahme und danach war, flapsig ausgedrückt, der Drops fast schon gelutscht. Unser Tilo, mit seiner jahrzehntelangen Wettkampferfahrung, gab sich jedoch nie auf, kämpfte um jeden Punkt und blieb so immer in Reichweite zum Meißner. Aber sein Breakbuilding (beste Aufnahme: 14) kam nicht an das des Tobias Sachse heran, der in einer Klassebegegnung nach 21 Aufnahmen seinen Sieg sicherstellte.

Jimmy Devlin – Daniel Sachse 29:100

Eine Demonstration der Stärke war das, was der Maroc Daniel Sachse in dieser Partie ablieferte. Zwar bemühte sich Jimmy, alles aus dem Tisch raus zu holen. Doch es gelang ihm nie so recht, ins Spiel zu kommen, gerade mal sechs Bälle am Stück waren seine beste Aufnahme. Er produzierte auch einige leichte Fehler, doch oft gerieten die Bälle auch wirklich unglücklich. Das nutzte der Meißner gnadenlos aus. Seine beste Serie von 25 war (für seine Klasse) nicht mal so auffällig, beeindruckend aber der Schnitt von 7,1. Denn bereits nach 14 Aufnahmen war sein Sieg im Kasten.

Ronny Sorber – Ronny Hippe 36:100

Auch Ronny musste gegen einen Hammergegner am Tisch bestehen. Nach etwas zerfahrenem Beginn steigerte sich unser Spieler deutlich. Was aber sein Namensvetter aus der Gästetruppe spielte, war eine Klasse zu hoch. Ronny Hippe zeigte beizeiten ein beeindruckendes 43er Break, was unseren Spieler ohne Zweifel beeindruckte, den Kopf in den Sand steckte er aber nachfolgend keinesfalls. Mehr als ein unbefriedigendes Break von acht gelang ihm aber leider nicht. Am Ende spielte der Meißner die fehlenden 40 Punkte in vier Aufnahmen herein und gewann nach 15 Aufnahmen souverän.

Carsten Klügel – Farid Hazraty 4:8 (10-Ball)

Wie schon zum Auftaktspieltag wurde auch hier sichtbar, dass unser Carsten ohne Zweifel hoch motiviert ist. Gemessen an seinen Ambitionen ist er bislang leider (noch?) nicht in die Gänge gekommen. Farid Hazraty ist zweifellos einer der besten Sächsischen Pool-Billard er, sodass eine Niederlage keine Schande ist. Farid spielte hier aber eher durchschnittlich, deshalb war mehr für Carsten drin, dessen Fehlerrate jedoch höher war. So war der Spielverlust logisch.

In der zweiten, der 8-Ball-Runde, keimte dann ein minimaler Hoffnungsschimmer für hoffnungslose Optimisten. Denn zwei Partien gingen an den PSC!

Jimmy Devlin – Tobias Sachse 1:7

Auch in diesem Match konnte sich Jimmy, trotz starker Performance nicht durchsetzen. Immer wieder verließ ihn bei diffizilen Bällen das Quäntchen Glück. Kleine Fehler brachten die größtmögliche negative Wirkung für Jimmy, der trotz Leistungssteigerung gegen den sehr starken Tobias Sachse letztlich chancenlos war.

Carsten Klügel – Daniel Sachse 3:7

Carsten versuchte über die gesamte Distanz mit dem erneut enorm stark agierenden Daniel Sachse mitzuhalten, blieb aber über weite Strecken erfolglos. Das Spiel unseres Akteurs war zeitweise technisch gefällig und gut anzusehen. Den Meißner beeindruckte das allerdings in keiner Weise. Mit seinem überzeugenden Lochspiel sicherte er sich souverän den Erfolg.

Ronny Sorber – Farid Hazraty 7:6

Erster Partiegewinn für den PSC! Ronny hatte nun ein bedeutend besseres Stoßgefühl und mit der gefestigten Technik konnte er gegen den nicht in Bestform spielenden Farid wirkungsvoll gegen halten. Einen misslungenen Ball des Einen nutzte der Andere sofort zum Frame-Gewinn und Ronny steuerte seinen Teil zum guten Spiel bei. Trotzdem führte der Meißner 6:4 und hatte einen vergleichsweise leichten Tisch zum Partiegewinn, aber er macht nun einen leichten Fehler. Ronny roch Lunte und konzentriert bis in die Haarspitzen räumte er auch im Show Down (nach verschossenem letzten Gruppenball von Farid) den Tisch gepflegt ab und sicherte sich den Sieg.

Tilo Mittelstädt – Ronny Hippe 8:7 (10-Ball)

Und gleich noch der nächste Partiegewinn durch Tilo, der stärker und stärker wurde. Beeindruckend wie unser Akteur gegen einen keinesfalls unter Niveau agierenden Ronny Hippe auftrumpfte. Die Begegnung war über die gesamte Länge taktisch geprägt und Tilo nutzte seine geballte Erfahrung aus. Dabei hätte es ganz so knapp nicht mal kommen müssen, zweimal vergeigte unser Routinier faktisch den Matchball als er für ihn gut liegende Tische nicht ausnutzte. Am Ende stand aber erfreulicherweise ein knapper wie verdienter Sieg, Glückwunsch Tilo!

In der abschließenden 9-Ball-Runde aber zerstoben die zarten Hoffnungen für unseren PSC, denn souverän sicherten sich jetzt die Domstädter den Auswärtssieg.

Carsten Klügel – Daniel Sachse 4:9

Auch in diesem Match blieb es nicht aus, dass Carsten einige Fehler einbaute und Daniel diese gewohnt routiniert ausnutzte. Dieses Mal konnte Carsten zwar schon ein Stück weit mehr mithalten, den Meißner zu gefährden, dafür reichte es aber auch diesmal nicht – schade!

Jimmy Devlin – Ronny Hippe 4:9

in der letzten Runde drehte Ronny Hippe noch einmal voll auf und ließ Jimmy kaum an den Tisch. Die wenigen Versuche, die unser Schotte hatte, nutzte er auch für Frame-Gewinne. Aber die Chance auf den Partiegewinn war auch hier eher minimal. Trotzdem bleibt festzuhalten: Jimmy hat seine Leistung Partie um Partie gesteigert, das macht Hoffnung für die kommenden Spieltage!

Tilo Mittelstädt – Farid Hazraty 5:9

Tilo war beflügelt von seinem vorangegangenen Sieg und wollte sichtbar mehr. Farid Hazraty jedoch steigerte sich nach seiner zuvor erlittenen knappen Niederlage und zeigte Tilo mitunter, Originalaussage Ronny Sorber: „Wo der Frosch die Locken hat.“ ;-). Dass Tilo selbstverständlich was dagegen hatte, zeigte er auch, jedoch blieb der Erfolg am Ende aus. Farid wirkte einen Tick besser und nutzte seinen Chancen gegen einen starken Widersacher.

Ronny Sorber – Tobias Sachse 4:8 (10-Ball)

Auch Ronny hatte nach seinem vorherigen Partiegewinn Appetit auf mehr. Aber die kleinen Fehler, die sich nun einschlichen, waren groß genug, dass Tobias sie für sich nutzen konnte. Der Meißner spielte allerdings auch nicht mehr auf höchstem Niveau und bot ebenfalls ein paar Unsauberkeiten. Nur gerieten die fast immer zu Shinies, halbe Safeties, nichts Brauchbares für unseren Ronny. Allerdings spielte Tobias auch gewollt ( ;-) ) beeindruckende zwingende, ja perfekte Sicherheiten. Insgesamt war das wohl der entscheidende Vorteil in dieser Partie. Und auch wenn Ronny sich noch auf ein 4:7 herankämpfen konnte, war der Sieg für den Maroc auch in dieser Höhe verdient.

Fazit:

2:10 gegen eine super starke Meißner Marocs-Truppe also steht als Endergebnis und man muss konstatieren, dass es nicht leichter werden wird. Es folgen noch Mannschaften wie BiBaBo und Joker Leipzig, die ähnlich stark auftreten werden. Um die Klasse halten zu können, muss der PSC in den „wichtigen“ Spiele gegen BiBaBo 2. und die Poolstars aus Döbeln entscheidend punkten. Am Ende kommt es darauf an, ob die Mannschaft mit Ronny Heimann und Jimmy Devlin häufiger antreten kann und ob diese beiden dann auch ihr gewohntes A-Spiel zeigen können! Flankiert von Tilo Mittelstädt, Ronny Sorber und ggf. verstärkt durch Carsten Klügel, Toni Kreibich, Peter Frey dürfte dies die Mannschaft sein, die den Kampf um die Klasse gewinnen könnte.

(Ischti und Ronny unter redakt. Mitarbeit von Peter)

Eine Saison mit Höhen und Tiefen! – Der PSC Dresden in der Einzelkritik

Mit seinen zwei Mannschaften in der Verbands- und Landesliga hatte der PSC schon letztes Jahr gespielt.
Doch in dieser Saison sollte die Feuerprobe erfolgen!
Die Landesliga wurde, so wie vorhergesagt, eine sehr ausgeglichene Liga in der Jeder Jeden schlagen konnte. Zumal mitten in der Saison noch “erfahrenere” Spieler in die Liga mit eingeschwämmt wurden.
In der Verbandsliga hingegen blieb fast alles beim Alten. Allerdings wurde das Starterfeld um eine Mannschaft aufgestockt.
Hier sollte der dritte Platz als Klassenziel erreicht werden, so wie im Vorjahr!

Am Ende der Saison und mit Rückblick auf die Ergebnisse, muss man konstatieren, dass es eine außergewöhlich gute Spielzeit war. Beide Mannschaften konnten in der Rückrunde – mit ihren jeweiligen gestärkten Teams – beeindruckend auftrumpfen und viele Punkte holen! Was am Ende den Ausschlag gab für die zwei Vize-Plätze in den Ligen.

Glückwunsch nochmal an ALLE! Es war eine tolle Leistung und der Verein wuchs noch ein bisschen näher zusammen!

In der nächsten Spielzeit wird der PSC Dresden dann auch noch eine Snookermannschaft ins Rennen schicken, mit der man dem Vereinsnamen wieder alle Ehre machen will!

Jetzt die Mannschaften im Einzelnen:

Erste Mannschaft:

István Pataki (C): - Quote – 75%
In der vergangenen Saison unter den Top 5 der Liga, ist er in dieser Saison schlecht gestartet und hatte sehr mit seiner sinkenden Motivation zu kämpfen. Gegen Ende des letzten Jahres (2012) war für ihn wieder ein Comeback in Aussicht gestellt worden. In dem er in der Vereinsmeisterschaft Vize 9-Ball Meister wurde.
Danach ging es wieder langsam aber stetig nach oben mit seiner Form. Bei der Teilnahme an der 14/1 Herren-LM kam er sogar unter die letzten 16 und holte auch noch einen Sieg in der 10-Ball Vereinsmeisterschaft.
In der Liga sicherte er sich in einer starken Rückrunde elf Spiele in Folge und wurde Ranglistenzweiter. Glückwunsch, Istvan für eine insgesamt beeindruckende Saison!

Tilo “zum Wohle der Mannschaft” Mittelstädt: – Quote – 60%
Bei Tilo, unserem “bedächtigen” und souveränen Spieler, war es ähnlich wie bei István. Am Anfang der Saison noch sehr wenig im Training, unterlag er noch seinen schwankenden Leistungen. Jedoch lief es zum Ende hin auch besser obwohl immer noch zu sehen war, dass sich fehlendes Training und dadurch fehlende Praxis im Ligaalltag rächen. Insgesamt war Tilo jedoch auch ein dieser Saison ein das Niveau mitbestimmender Spieler und unterstrich das mit Ranglistenplatz sieben.

Toni “Mr. Unhappy” Kreibich: - Quote – 43%
In seiner ersten Saison als Stammspieler der ersten Mannschaft brauchte Toni lange um sich einzugewöhnen. Immer wieder spielte er – unter schwankenden Leistungen zwar – wichtige Punkte für die Mannschaft heraus. Ein am Ende erreichter Ranglistenplatz 18 ist dabei aller Ehren wert, Respekt Toni!
Mit der gemachten Erfahrung wird er, in der kommenden Saison, ein Matchwinner werden.

Jimmy “Der Schotte” Devlin: - Quote – 71%
Wurde für die Saison zurückgeholt um ein paar wichtige Punkte mehr zu holen.
Wichtige Punkte machte er dann auch, aber vor allem brachte er seine Erfahrung ein und zeigte immer wieder spektakuläre Bälle. Aber er verspielte auch hin und wieder einzelne Spiele, die er hätte gewinnen können (und müssen!). Teilweise ist er da zu lapidar mit seinen Chancen umgegangen, was in der nächsten Saison zu verbessern gilt. Insgesamt jedoch eine starke Saison, zumal Ranglistenplatz 16 mit einem Drittel weniger absolvierter Spiele als der Durchschnitt.erreicht wurde.

Gunter “Effet” Kreibich: - Quote – 11%
Unser Gunter hatte seine Einsätze und hat uns auch in anderer Hinsicht gut unterstützt.
Allerdings muss man doch konstatieren, dass er nicht für die Verbandsliga gemacht ist bzw. sein Niveau insgesamt nicht konstant genug ist. Man muss hier überlegen, wie er in Zukunft eingesetzt werden sollte. Landesliganiveau hat er allemal.

Zweite Mannschaft:

Tobias “der Käpt’n” Jäkel: - Quote – 40%
Seine lange Trainingspause vor der Saison tat ihm gar nicht gut. Folglich ein deutlicher Formverlust und fehlende Wettkampfhärte, die zu vielen Niederlagen führte, die wiederum an seinem Selbstvertrauen nagten. In den vergangenen beiden Monaten machte er mit deutlich ansteigender Form auf sich aufmerksam. Zunehmend ist wieder sein technisch feiner Stoß zu sehen. Und damit kamen auch die Erfolge zurück. Mit Ranglistenplatz 23 blieb er jedoch ohne Zweifel hinter den Erwartungen zurück.

Peter “Paul Freisang” Frey: - Quote – 64%
Peter arbeitete intensiv über die gesamte Saison an der Entwicklung seiner Spieltechnik. Das zeigte Wirkung. Er wurde spielerisch immer stärker, zudem ist er nun auch mental inzwischen in der Liga gefürchtet, wendete wiederholt knifflige Spiele zu seinen Gunsten. In seiner Lieblingsdisziplin, dem 14+1 aber noch nicht dort, wo er sich hinwünscht, hier wird er weiter an seinem technisch-taktischen Repertoire arbeiten. Seinem offensiven Spielstil ist er, trotz Rückschlägen immer treu geblieben und er wurde dafür zunehmend mit Erfolgen belohnt. Rang vier in der Landesliga-Rangliste, zweimal stand er in einem Vereinsturnier-Finale, einmal gewann er das Turnier. Dazu schaffte er es bis ins 8-Ball-Halbfinale der Senioren-Landesmeisterschaft. Eine starke Saison unseres Routiniers!

Hannes “der Kleine” Hermsdorf: - Quote – 50%
Spielerisch hat sich Hannes enorm weiterentwickelt. Auch in seinen technischen Fähigkeiten machter er einen erneuten Sprung nach vorn. Er spielte erfrischendes, teilweise spektakuläres Offensiv-Billard und hatte keine Angst vor großen Namen. Teilweise war er aber mit großen Schwankungen in seinem Spiel behaftet,  auch innerhalb eines Spieltages, und ging so hin und wieder völlig unter. Unter dem Strich ist Ranglistenplatz 19 der Beleg für eine gute Saison unseres Landesliga-Youngsters.

Christian “the Boiling” Bohle: - Quote – 55%
Christian zeigte eine deutliche Verbesserung seiner technischen wie taktischen Fähigkeiten. Und so legte er, insbesondere in der Rückrunde einige beeindruckende Spiele hin. Auch psychisch ist er viel stabiler als noch in der vergangenen Saison, ungeachtet dessen muss er weiter intensiv an seiner mentalen Stärke arbeiten. Er ist inzwischen zu einer Stütze der Landesliga-Mannschaft geworden und in dieser Form Stammspieler. Eine gute Saison unseres Christian wurde für ihn mit Ranglistenplatz 17 belohnt.

Bodo “der Senior” Lange: - Quote – 39%
Er hatte trotz seiner großen Erfahrung einen schweren Stand, aber technisch ist er nicht mit den Möglichkeiten eines Sieggaranten ausgerüstet, zumal bei dem gestiegenen Niveau in dieser Spielklasse..Mehrfach zeigte Bodo beeindruckende kämpferische Leistungen und schlug so auch spieltechnisch überlegene Gegner. Vor allem in der Rückrunde fielen (durch berufliche Belastungen bedingt) konditionelle Probleme auf, die häufig zu Spielverlusten in der letzten Partie führten. Bodo hat mehrere Schlüssepartien gewonnen, die der PSC-Zweiten wichtige Punkte brachten. Alles in allem war er aber nicht der erhoffte Siegspieler für die Zweite, scheint vielmehr ein wertvoller Ergänzungsspieler zu sein, er erreichte Ranglistenplatz 20.

Dirk “Dynamo” Rost: - Quote – 14%
Dirk hat weiter an seinen technischen Fähigkeiten gearbeitet, wobei es ihm nach wie vor schwerfällt, grundsätzliche Fehler auszumerzen. Mehrmals scheiterte er auch weniger an seinen Gegnern als vielmehr an eigenen mentalen Schwächen. Derzeit ist er auch beruflich stark gebunden. Dirk stellte sich allerdings jederzeit in den Dienst der Mannschaft und war mit seinem Teamgeist auch so – ohne zu spielen – anwesend. Er erreichte Ranglistenplatz 48, was natürlich auch in den nur sieben Spielen begründet ist, die er absolvieren konnte. Als Reservespieler wird er sicher auch in der kommenden Saison eine wichtige Rolle spielen.

 Roland “Der Geiger” Knauth:
Roland zeigte bei seinem ersten und einzigen Einsatz in dieser Saison – als “Notfall-Ersatzmann” – sehr viel Einsatzwillen und konnte sich ein Bild von den Ligaereignissen machen! Er hatte aber keine Möglichkeit Punkte zu ergattern. Auch er ist durch seine beruflichen Verpflichtungen außerstande höhere Weihen zu erreichen, aber aufgrund seiner positiven Art eine Bereicherung des Vereins wie der Mannschaft. Ranglistenplatz 55 sei für die Statistik erwähnt.